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  • AutorenbildSven Olef

Moderne Führung: Ein Aufruf zur Selbstreflexion und Teamorientierung




Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger wird: Menschliche Führung. Vielleicht habt ihr schon einmal von dem Unterschied zwischen Managern und Führungskräften gehört. Aber was bedeutet das eigentlich? Und warum ist es so entscheidend?


Der Unterschied zwischen Managern und Führungskräften

In einem kürzlich erschienenen Forbes-Artikel beschreibt Steve Taplin diesen Unterschied treffend: Während Manager oft ihre Motivation aus dem Erfolg des Teams ziehen, berücksichtigen Führungskräfte vor allem die Menschen. Das klingt simpel, aber die Auswirkungen sind enorm.

Viele von uns haben schon einmal einen Job verlassen, weil sie mit ihrem Vorgesetzten nicht zurechtkamen. Schlechtes Management kann zu ernsthaften Problemen führen – nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für das Unternehmen selbst. Denn talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich nicht wertgeschätzt fühlen, werden früher oder später das Weite suchen.


Die Evolution der Führung

Moderne Führung entwickelt sich weg vom reinen Management hin zu einem stärker menschenzentrierten Ansatz. Unternehmen mit einer klaren Organisationsstruktur verschwimmen oft die Grenzen zwischen Management- und Führungsrollen. Das führt zu einer gemischten Organisationskultur, in der Kommunikation, Teamarbeit und Anerkennung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen.


Wie können wir menschliche Führung fördern?

Hier sind einige Ansätze, die uns helfen können:

  1. Verbesserung der Unternehmenskommunikation: Offene Kommunikation ist der Schlüssel. Führungskräfte sollten regelmäßig mit ihren Teams sprechen, Feedback einholen und transparente Informationen teilen.

  2. Priorisierung von Teamarbeit und Zusammenarbeit: Individuelle Erfolge sind wichtig, aber wahre Stärke liegt im Team. Führungskräfte sollten den Teamgeist fördern und gemeinsame Ziele setzen.

  3. Investition in Menschen: Nicht nur in Technologien oder Prozesse investieren, sondern vor allem in die Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schulungen, Coaching und persönliche Entwicklung sind essenziell.

  4. Ermutigung von Feedback: Offenheit für konstruktive Kritik ist ein Zeichen von Stärke. Führungskräfte sollten ihre Teams ermutigen, Feedback zu geben und anzunehmen.

  5. Anerkennung, Belohnungen und Komplimente geben: Kleine Gesten der Wertschätzung können viel bewirken. Ein ehrliches Dankeschön oder eine Belohnung für gute Arbeit motivieren und stärken das Teamgefühl.


Die Bedeutung der Selbstreflexion

Kerry Azar, eine renommierte Führungsexpertin, betont die Notwendigkeit der Selbstreflexion. In einer komplexen und unvorhersehbaren Welt sollten wir uns täglich fragen: “Wie stehe ich mir selbst im Weg?” Ehrliche Antworten und die Bereitschaft zur Veränderung sind der Schlüssel zu herausragender Führung.

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, radikal menschliche Führung zu leben – für uns selbst und für unsere Teams!


Euer, Sven

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